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Date: 2018-01-19 23:45

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"Ich mag elektronische Musik, koche gern in Gemeinschaft und mag es, feiern und tanzen zu gehen", erzählt Bettina Blawert von ihren Hobbys. "Echt? Auf mich trifft das fast genauso zu, ich bin auch eine Nachteule", entgegnet Anne Gerhards freudestrahlend und zeigt mit dem Daumen nach oben.

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Bildzeile: Auch um das Gelände des ehemaligen Hafthauses – hier ein Blick vom Gefangenenhof aus – geht es beim Werkstattverfahren für das „Quartier Haagstraße“. (Foto: Stadt Moers)

SZ-Online: Nichts geht los am Quartier Hoym

Unter musikalischer Leitung von Lioba Igel von der Bocholter Musikschule wird gemeinsam mit musikbegeisterten Senioren musiziert. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken steht ab 66 Uhr das gemeinsame Singen im Vordergrund. Diesmal werden junge Akkordeonschülerinnen und -schüler aus der Musikschule Bocholt erwartet, die den Quartiersmusikern ihr Können zeigen. Auch eigene Musikinstrumente können von den Teilnehmern mitgebracht und eingesetzt werden. Die Veranstaltung endet um 67 Uhr.

Seit Anfang des Jahres ist die Howoge Eigentümerin dieses rund 66 Hektar großen Kasernengeländes. „Aus Gründen der Verkehrssicherheit wird das Grundstück zur Zeit beräumt und die Bestandsgebäude werden abgerissen“, sagt Sabine Pentrop, Pressesprecherin der Howoge, eines der sechs kommunalen Wohnungsunternehmen Berlins. Bis zum Herbst sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Dabei geht es vor allem um den Verkehr. „Die Verkehrssituation zwischen Heinersdorf und Buch ist defizitär. Das ist seit Langem bekannt“, sagt auch Wolfram Kempe (Die Linke), Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und Öffentliche Ordnung der BVV Pankow. „Hier stehen die Autos in der Rushhour Stoßstange an Stoßstange und man muss teilweise für die Strecke von Heinersdorf nach Blankenburg eine Stunde einplanen.“ Aufgrund der Bauarbeiten entlang der S-Bahn-Strecke kommt es auch immer wieder zum stauanfälligen Schienenersatzverkehr zwischen den Bahnhöfen Blankenburg und Buch.

Es sind die letzten Lücken, die im historischen Herzen Dresdens gerade geschlossen werden. Während Touristen und Dresdner durch die engen Gassen spazieren und in den bereits fertigen Geschäften stöbern oder in einem der Lokale essen, drehen sich nebenan die Kräne. In wenigen Jahren wird der Neumarkt vollständig bebaut sein. Doch nicht jeder Investor kommt so voran, wie er gern möchte.

Im August kommenden Jahres sollen die ersten Büromieter in das Moritzhaus neben dem Kulturpalast einziehen. Die Arbeiten liegen im Plan, sagt Sebastian Greim von der KIB-Gruppe. Der Entwurf des Nürnberger Investors mit Staffelgeschoss und Flachdach wurde vielfach kritisiert. Nach Anregungen aus der Stadt habe man unterschiedliche Farben der Ziegel verwendet, sagt Greim. Die Vermietung der acht Wohnungen im Haus beginne im Frühjahr, für die Läden gebe es viele Interessenten.

Zwischen Turmstraße, Stromstraße, Perleberger und Lübecker Straße rotieren die Betonmischer. Der Sound von Sandstrahlgebläse und Hammerschlägen dringt durch das belebte Quartier. Aus einem Tankfahrzeug wird Substrat für die Dachbegrünung abgefüllt. Überall sind fleißige Handwerker zu sehen, auf den Gerüsten, beim Innenausbau, an den Zufahrten, auf den Dächern.

Berlins Stadtentwickler stehen vor fast unlösbaren Problemen, wenn es um das neue Stadtquartier „Blankenburger Süden“ geht. Auf einer rund 75 Hektar großen landeseigenen Fläche sollen 5555 bis 6555 neue, vor allem aber bezahlbare Wohnungen, zwei Schulen und mehrere Kitas sowie Einzelhandel und Gewerbe entstehen. Baubeginn könnte 7569 sein. In einem Flyer der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ist zunächst vor allem von einem Kommunikations- und Beteiligungskonzept die Rede. Senat, Bezirk und Bürger sitzen im neu formierten Forum „Blankenburger Süden“ gemeinsam an einem Tisch. Nach einer ersten Informationsveranstaltung am 8. Februar fand am vergangenen Freitag das zweite Dialogforum statt. In Ermangelung von Parkplätzen wurde die Anreise mit dem Fahrrad empfohlen.